Trauma

 

Menschen, die traumatisiert sind, haben etwas erlebt, dass so überwältigen war, das sich ein Zustand der Ohnmacht einstellt. Ein Ereignis, dass nicht so zu verarbeiten war bzw.ist.  Der Körper steckt noch in der Erfahrung fest, und wenn etwas  die Erinnerung daran weckt, dann reagiert er so, wie er es damals erlebt hat: er verkriecht sich oder explodiert, wird plötzlich ganz panisch oder aggressiv.

 

Als Trauma bezeichnet man eine schwere seelische Verletzungen durch extrem belastende Ereignisse. Ungefähr die Hälfte der Menschen werden im Verlauf ihres Lebens mindestens einmal mit einem traumatischen Ereignis konfrontiert, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).

 

Menschen sind durch das Erleben plötzlicher äußerer oder innerer Bedrohung in einem seelischen Ausnahmezustand. Dieser Zustand ist verbunden mit ausgeprägten Gefühlen von Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein.

 

Traumata werden z.B. ausgelöst durch „höhere Gewalt“ wie Unfälle, schwere Schicksalsschläge oder Naturkatastrophen.
 

Aber sehr viel häufiger sind  sie durch körperliche Misshandlungen, sexualisierte Gewalt, seelische Grausamkeit oder Formen der Vernachlässigungen herbeigeführt. 

 

Unsere Arbeit liegt in der Stabilisierung. Wir arbeiten mit Interventionen aus der Tarumatherapie und leiten Sie an, auch ohne uns und den geschützen Raum,  schwierige Situationen zu bewältigen.

 

 

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